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Die soziale Netzwerk-Welt der AfD
Freitag, 28. Februar 2020

Hass und Hetze im Internet - Menschenverachtende Kommentare auf Facebook

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Mahnwache für Demokratie
Samstag, 8. Februar 2020

Die Ereignisse im thüringischen Landtag beschäftigen auch die Menschen in Oberhausen. Rund 80 Teilnehmer einer Mahnwache setzten ein Zeichen gegen Rassismus und für Demokratie.

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Gefahr für die Demokratie
Donnerstag, 6. Februar 2020

Die Wahl des FDP-Politikers Kemmerich zum neuen Ministerpräsidenten von Thüringen am 5.2.2020 stellt eine neue Qualität der Gefährdung der Demokratie dar.

Der Leiter der Gedenkhalle, Heinrichs, forderte angesichts der Wahlen im thüringischen Landtag am 5.2.2020 dazu auf, verstärkt um die Stimme der Vernunft zu kämpfen. Das Wissen um die verheerenden Folgen einer völkisch autoritären und rassistischen Ideologie müsse noch stärker zur Grundlage der historisch-politischen Bildung werden, da dies heute offensichtlich wieder zum attraktiven Orientierungspunkt nicht nur für Rechtspopulisten geworden sei. Wenn sich Teile von CDU und FDP erstmals in eine politische Nähe zur in Thüringen rechtsextrem dominierten AfD begäben, werde die Demokratie ernsthaft gefährdet.

Der Politikwissenschaftler Prof. Dr. Michael Koß äußerte sich erschüttert darüber, was CDU und FDP gemacht hätten. Dies widerspräche fundamental der Geschäftsgrundlage der Bundesrepublik, die seit 1945 darauf bestanden habe, totalitäre oder extremistische Kräfte auszugrenzen.
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Der Historiker Prof. Dr. Norbert Frei warf dem FDP-Politiker Kemmerich Geschichtsvergessenheit vor und zeigte die historischen Parallelen zu den 1930er-Jahren auf, die zum Ende der Weimarer Republik geführt hätten.
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Der Direktor der Stiftung Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau-Dora, Prof. Dr. Volkhard Knigge, stellte fest, dass eine bürgerliche Partei zum „Steigbügelhalter der autoritären Rechten“ werde und dadurch „objektiv eine Bestärkung der Feinde der Demokratie in unserem Land“ stattfinde.
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Breites Bündnis für Demokratie
Samstag, 1. Februar 2020

Auf ein breites Bündnis von Stadt, Bildungseinrichtungen, Kirchen, Gewerkschaften, dem Integrationsrat, Stadtsportbund sowie Flüchtlings- Friedens- und weiteren Initiativen und Verbänden stützt sich das Bundesprogramm „Demokratie leben!“ in Oberhausen.

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OMAS GEGEN RECHTS in Oberhausen gegründet
Montag, 13. Januar 2020

In Oberhausen gibt es nun auch eine Gruppe OMAS GEGEN RECHTS, die sich als Teil der bundesweiten Initiative versteht.
OMAS GEGEN RECHTS in Deutschland gibt es seit 2018, inspiriert von der schon seit November 2017 in Wien/Österreich existierenden Gruppe OMAS GEGEN RECHTS. Es ist eine zivilgesellschaftliche überparteiliche Initiative, die sich in den politischen Diskurs einmischen will.

Mitmachen und Unterstützung erwünscht!
Kontakt zu OMAS GEGEN RECHTS in Oberhausen: omasgegenrechts_oberhausen@mail.de

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